Tanz Workshops

•  Tango Argentino mit Rocio
•  Salsa Cubana

•  Ballett
•  Flamenco & Sevillanas
•  Samba

Tango Argentino mit Rocio

Der Tango ist ein ganzheitliches kulturelles Phänomen – der Tango ist Tanz, Lied, Poesie und Musik. Entstanden in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Am Anfang war er gesellschaftlich kaum akzeptiert. Als man ihn nämlich zu tanzen begann, geschah es in einer stark Körper betonten Weise, ausgesprochen provokant, sehr nahetretend und eindeutig.

Aber trotzdem, um sich einer unbekannten Frau zu nähern, gab es damals nichts besseres als der Tango!

In Wirklichkeit ist es jedoch ein Tanz der sehr viel Gefühl in sich trägt. Er verlangt einen Zusammenhalt des Paares … und mit sich selbst. Viele Jahre lange blieb er ausgegrenzt, als Ausdruck unterer sozialer Schichten. Als der Tango sich dann anfing durchzusetzen, trat er sehr rasch aus den Grenzen seiner Geburtsstadt heraus und breitete sich rasant über das ganze Land aus und über alle nationalen Grenzen hinweg.

 

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Salsa Cubana

Der Kubanische Stil bezeichnet einen Tanzstil der Salsa, auch "Casino" oder "De la calle" (Straßen) Stil genannt.
Die unterschiedlichen Benennungen sollen bereits auf die Herkunft der kubanischen Salsa hinweisen: sie war sowohl in den vornehmen Casinos und Cabarets Havannas zu Hause als auch in den barrios und den ländlichen Gebieten der Insel. Dabei steht die kubanische Salsa in dem Dilemma, dass es in den 70er Jahren, als die Salsa entstand, schon keine Casinos und Cabarets in Kuba mehr gab. Diese wurden überwiegend von der kubanischen Oberschicht und den US-amerikanischen Touristen besucht und nach der kubanischen Revolution 1959 abgeschafft. Daher lässt sich zwischen einem kubanischen "Casino-" oder einem "De la Calle-Stil" nicht unterscheiden. Die kubanische Salsa wirkt eher spielerisch, rhythmisch und lebendig und hat keine klare Ausrichtung. Sie ist gewissermaßen "hemdsärmlig" und wenig reglementiert. Dennoch gibt es für die verschiedenen, teilweise äußerst komplizierten und verwirrenden Figuren diverse Grundschritt-Kombinationen, die beherrscht werden müssen, um diese Figuren korrekt ausführen zu können.


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Ballett

Als Ballett (vom italienischen balletto, dem Diminutiv von ballo = Tanz), auch klassischer Tanz, wird der von Musik begleitete künstlerische Bühnentanz bezeichnet. Im Besonderen kann der Begriff auch folgende Bedeutungen haben:
▪ eine Tanzvorstellung auf einer Bühne zu Musikbegleitung, wobei die Darbietung hauptsächlich aus Tanz besteht oder Teil eines größeren Werkes (Oper, Operette, Musical) sein kann.
▪ eine Kunstform/Sparte am Theater neben Oper, Schauspiel und Konzert.
▪ ein Bühnenwerk, bei dem der Tanz im Mittelpunkt steht.
▪ Musik, die als Begleitung für Bühnentanz geschrieben wurde.
▪ ein Tänzer-Ensemble am Theater (Corps de ballet).
Traditionellerweise versteht man unter einem klassischen Ballett ein Handlungsballett. Aufgrund eines Librettos wird eine Musikkomposition und eine Choreografie erschaffen. Hinzu kommen Bühnenbild, Requisiten und Kostüme. Der Tanz selbst besteht aus Körperbewegungen im Raum, Gestik und Mimik.

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Flamenco & Sevillanas

Flamenco ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Liedern und Tänzen aus Andalusien. Er gilt als traditionelle spanische Musik, geht jedoch auf Einflüsse unterschiedlicher Kulturen zurück.

Die musikalische Praxis besteht aus Gesang (cante), Instrumentalspiel (toque), insbesondere dem Spiel der Gitarre (guitarra flamenca) und Tanz (baile).

Charakteristisch für die Musik des Flamenco sind seine metrischen Grundmuster (compás), sowie die häufige Verwendung modaler Wendungen in Melodik und Harmonik.

 

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Reggaeton

Reggaeton ist eine Musikrichtung, die sich aufbauend auf Reggae, Dancehall, Hip-Hop, Merengue und anderen lateinamerikanischen Musikeinflüssen entwickelt hat.

Die Musikrichtung selbst hat bereits eine über 20-jährige Geschichte, ihr gelang aber erst in den letzten zehn Jahren der internationale Durchbruch. In den USA bauten seit Ende der 1990er Jahre einige Majorlabel Beteiligungen an Plattenfirmen in Puerto Rico auf, um die Musik vertreiben zu können. Auch zahlreiche „Collaborations“ zwischen puertoricanischen und US-amerikanischen Musikern, vor allem aus der Hip-Hop-Szene, trugen zur aktuellen Popularität des Musikstils bei.

Besonders der simple, aber effektive Grundrythmus und die sparsame Instrumentierung machen aus dem Reggaetón eine sehr eindringliche, konstant zum Tanzen animierende Musik.

Die kubanischen Bands unterscheiden sich stärker in den Sujets, sie interpretieren in ihren Liedern besonders „Lebensfreude, Liebe, Tanzen und Feiern“. Das ist auch was den REGGAETON so beliebt bei Fiestas, Discos und Partys macht.

Die einzige Voraussetzung für die REGGAETON Workshops ist gute Laune und Lust zum Tanzen - alles andere ergibt sich mit der Musik!

* Reggeaton tanzt man allein, ohne Partner! 

 

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Samba

Samba bezeichnet einen brasilianischen Musikstil, der meist mit der Stadt Rio de Janeiro in Verbindung gebracht wird, jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen in fast ganz Brasilien gespielt und getanzt wird. Samba ist der Oberbegriff für verschiedene Musiktypen wie der Samba enredo der Karnevalsumzüge, der im kleinen Kreis gespielte Samba pagode, der traditionelle, ländliche Samba de roda oder der balladenhafte Samba Canção.

Der Samba, ist ein Gesellschaftstanz im 2/4-Takt, der sich aus dem im Laufe des 19. Jahrhunderts entstandenen gleichnamigen brasilianischen Volkstanz mit afrikanischen Wurzeln entwickelte.

 

Einstieg jederzeit möglich, Anmeldung erforderlich.

 

 

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